Wochenende am Wannsee

Für dieses Wochenende hatten sich 20 Kinder angemeldet.
Leider mußten zwei von den Reiselustigen absagen, da in der Zeit eine Klassenreise stattfand!
Schade!!!!!!
Wie immer war unser Treffpunkt am Bahnhof – Zoo. Von dort aus ging es mit der S- Bahn bis Nikolassee. Bis zur Jugendherberge war noch ein kleiner Fußweg zu bewältigen.
Die Koffer wurden wie immer mit dem Kofferservice befördert.


Gegen 17.00 Uhr trafen wir in der Jugendherberge ein, es mußten erst noch ein paar Formalitäten erledigt werden und danach wurden die Zimmerschlüssel den Kindern übergeben.
Diesmal waren wir in der 2. Etage untergekommen und das hatte zur Folge, dass auch das Gepäck in die 2. Etage getragen werden mußte.
Die älteren Teilnehmer halfen den Kleinen, und somit war die Angelegenheit in kurzer Zeit erledigt.
Jetzt kam noch das große Übel- Betten beziehen-!
Die kleinen Reisenden wurden von uns unterstützt, die älteren bewältigten es alleine.
Um 19.30 Uhr nahmen wir unser Abendessen ein und danach vergnügten wir uns noch im angrenzenden Park.
Vor der Nachtruhe gab es noch ein Betthupferl ein Eis! Das wurde natürlich mit Genuß verzehrt.
So langsam fiel ein jeder in den Tiefschlaf.
Der zweite Tag war nicht so erfreulich, denn es hingen graue Wolken am Himmel.
Nach dem Frühstück . packten wir unsere Schwimmsachen und unsere Provianttasche und machten uns auf den Weg zum Strandbad in der Hoffnung, daß sich das Wetter bessert.
Als wir ankamen, waren wir die Ersten auf der Anlage. Langsam gesellten sich noch einige Familien dazu.
Also die ganz Harten.
Ab und zu ließ sich die Sonne blicken und dann stürzten auch alle gleich ins Wasser.
Die jungen Schwimmer buddelten mit viel Hingabe. So entstanden viele Burgen, die von den älteren sehr bewundert wurden.
Eine weitere Gruppe spielte Ball, oder man buddelte sich ein.
So hatte jeder seinen Spaß.
Das Büffet wurde auch sehr genossen
Am Nachmittag machten viele Kinder ein Nickerchen.
Die Ruhepause nutzten die Krähen und raubten uns ein halbes Brot. Eine Krähe war ganz mutig, öffnete einen Turnbeutel von Tymon und stibitzte eine Tüte Gummibärchen.
Also viel Unterhaltung auf unserem Rastplatz.
Am späten Nachmittag machten wir uns wieder auf den Weg zu unserer Unterkunft.
Dort wurde gleich geduscht, denn am ganzen Körper klebte der Sand.
Nach dem Abendbrot bereiteten wir uns auf unsere Waldbegehung vor!
Alle Taschenlampen wurden überprüft, denn das war sehr wichtig sie dabei zu haben, wenn man durch das Unterholz spazieren wollte.
Nach der Rückkehr gingen wir sofort ins Bett.
Als wir am nächsten Tag aufwachten, sahen wir betrübt aus dem Fenster. Keine Wetterbesserung. eher schlechter.
Das Programm des Tages wurde schnell geändert.
Wir entschieden uns für „ Karlis – Erdbeerhof“
Nach dem Frühstück räumten wir unsere Zimmer auf, verstauten unsere Sachen wieder in den Taschen und brachten diese in den Abstellraum.
Bis 10.00 Uhr mussten die Zimmer geräumt sein!
Als alles in Ordnung war, machten wir uns auf den Weg zur S- Bahn und auf ging es zum Erdbeerhof!
Um das Gepäck mussten wir uns keine Sorgen machen, das wurde wieder von der Logistik Firma abgeholt.
Also konnten wir uns ohne Ballast ins Vergnügen stürzen.
Auf dem Erdbeerhof angekommen, suchten wir uns ein regensicheres Plätzchen und von dort aus stürmten die Kids in alle Richtungen.
Das Wetter stabilisierte sich, und die Sonne blickte auch sehr häufig durch die Wolken, so das wir viel Spaß und Unterhaltung hatten.
Am Nachmittag gab es noch leckere Pommes und eine große Schüssel Erdbeeren. Nach dem Mal, schauten wir uns noch an, wie Bonbons gefertigt werden und wie Marmelade hergestellt wird.
Die älteren Schwimmer kauften noch Marmelade für ihre Eltern!
Gegen 17.40 Uhr verließen wir den Erdbeerhof um wieder in Richtung Heimat zu fahren.
Am Bahnhof Zoo warten schon die Eltern und das Gepäck. Wir verabschieden uns noch und auch wir machen uns auf den Heimweg.
Fazit, Baden und toben macht nicht nur Spaß, es stärkt auch das Gemeinschaftsgefühl!
Eure
Marianne